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Sanieren statt kassieren

Jetzt unterstützen! Kein ökologischer Supergau in Godenau!

Unser Spendenkonto:

Bürgerinitiative Keine Altlasten im Leinetal

DE56 2789 3760 1038 6696 00

Volksbank Seesen

belastetes Material in Tonnen

Fahrten über 5 Jahre alle 10 Min.

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SAG „NEIN!“ ZUM NEUEN SARKOPHAG IM LEINETAL!

Auf dem ehemaligen Desdemona-Gelände in Godenau will die Fa. Bettels aus Hildesheim unter dem Deckmantel einer „Sanierung“ eine riesige Menge belastetes, sogenanntes „Z2“-Material (mineralische Abfälle und Reststoffe) auf dem ohnehin schon stark kontaminierten Boden entsorgen.
Dieser neue Giftberg soll lediglich mit einer Folie oder einer Tonschicht versiegelt werden.
Der Zeitraum der Aufschüttung ist für 5 Jahre geplant.
Was ist geplant?

Auf dem ehemaligen Desdemona-Gelände in Godenau will die Fa. Bettels aus Hildesheim unter dem Deckmantel einer „Sanierung“ eine riesige Menge belastetes, sogenanntes „Z2“-Material (mineralische Abfälle und Reststoffe) auf dem ohnehin schon stark kontaminierten Boden entsorgen.
Dieser neue Giftberg soll lediglich mit einer Folie oder einer Tonschicht versiegelt werden.
Der Zeitraum der Aufschüttung ist für 5 Jahre geplant.

Was droht?
  • Ein 400 Meter langer, 100 Meter breiter und
    11 Meter hoher Müllberg!
  • 786.000 Tonnen neuer Abfall im Leinetal!
  • Weitere Kontaminierungen durch mangelnde und
    mit den Jahren abnehmende Dichtigkeit der geplanten
    Abdeckfolie!
  • Eine massive Ausspülung der bereits vorhandenen
    Giftstoffe bei Starkregen oder Hochwasser!
  • Folge: eine hochgradige Verschmutzung des
    Grundwassers und somit eine akute Gefährdung
    des gesamten Ökosystems der Leine!
  • Gefährdungspotential für angrenzende landwirtschaftliche
    Flächen, die Luft und somit auch für
    den Menschen ist völlig offen!
  • Extreme Lärmemissionen durch ca. 80 LKW pro
    Tag, die den Abraum über 5 Jahre ins Leinetal
    bringen!
Was können Sie tun?

Lassen Sie nicht zu, dass die Natur unseres schönen Leinetals aus rein wirtschaftlichen Interessen und Profitgier noch weiter zerstört wird!

Setzen Sie ein Zeichen gegen Lug und Trug! Wo kommen wir hin, wenn „Sanierung“ das Ablegen neuen Giftmülls bedeutet?

Unterstützen Sie die Bürgerinitiative „Keine Altlasten
im Leinetal“ und übernehmen Sie Verantwortung
– für die Umwelt und unsere Region!

Werden Sie laut!

Erzählen Sie anderen von diesemunsinnigen Vorhaben und machen Sie so die Öffentlichkeit auf das Projekt und die drohenden Gefahren aufmerksam.

Fallen Sie auf!

Auf unserer Website finden Sie Banner und Logos zum Ausdrucken. Platzieren Sie diese in Ihrem Auto oder in Ihrem Wohnungsfenster und drücken Sie Ihre Solidarität aus.

Wehren Sie sich mit Ihrem guten Namen! Unterschriftenlisten liegen beim Kiosk Brinken und beim Unverpackt-Bioladen an der B3 in Godenau aus. Und an vielen weiteren Stellen!

Spenden Sie!

Jede noch so kleine finanzielle Unterstützung ist wichtig, um die Kosten für Anwälte, Gutachter, Öffentlichkeitsarbeit und gegebenenfalls Gerichtsverfahren zu decken.

Erwerben Sie unseren Mund-Nasenschutz!

Damit helfen Sie uns und schützen sich selbst.

Jede noch so kleine Hilfe zählt!

GEGEN ✔

einen weiteren Giftmüllberg im
Leinetal!

gegen eine mogelpackung ✔

Wir fordern vom Landkreis Hildesheim und
den politischen Entscheidungsträgern des
Kreistages ein echtes Sanierungskonzept
für das kontaminierte ehemalige Desdemona-
Gelände zwischen Leine und B 3!

ökologischen Wahnsinn! ✔

Wir kämpfen für den Schutz unseres Grundwassers,
der Luft, unserer Flüsse, unserer Pflanzen- und Tierwelt und unserer landwirtschaftlichen Flächen – wenn es sein muss, sogar vor Gericht!

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6 Tage her

21.10.2021 - Neuigkeiten von der Bürgerinitiative Keine Altlasten im Leinetal

In der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 12.10.2021 wurde ein Artikel zum Thema „Sanierung des Desdemona-Geländes in Godenau“ veröffentlicht. Dabei haben der Besitzer des Geländes und sein Rechtsanwalt, ihre Sichtweise der geplanten Sanierung dargestellt. Dabei sind uns einige Fehlinformationen/nicht den Tatsachen entsprechende Dinge, aufgefallen. Daher möchten wir folgende Dinge klarstellen:
Das Ausbaggern und Deponieren des belasteten Bodens irgendwo anders, ist definitiv keine Kernforderung von unserer Bürgerinitiative. So eine ökologisch kurzsichtige Lösung ist überhaupt nicht in unserem Sinne. Wir befürworten stattdessen eine innovativere und nachhaltigere Lösung. Gerne auch unter Einbindung von anerkannten Altlasten-Experten und entsprechenden Institutionen wie Helmholtz Institut für Umwelttechnik usw. Es gibt mittlerweile deutlich bessere Lösungen, als den Dreck anderen vor die Füße zu kippen. Durch die intensive Beschäftigung mit der Problematik, die es ja 1000-fach in Niedersachsen gibt, sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass es eine Lösung vor Ort geben muss.
Durch die Form der jetzt geplanten Sanierung wäre auf diesem Areal, für alle Zeiten, eine weiter gewerbliche/industrielle Nutzung ausgeschlossen. Der Eigentümer verweist, sicherlich im eigenen wirtschaftlichen Interesse, auf diese sogenannte Sanierung als alternativlose Variante. Die Aufschüttung von Z2 Material in Godenau generiert für ihn, der aus dem Kreis Nienburg kommt und das Landschaftsbild in unserem Heimatort mit einem 400m langen, 100m breiten und 12m hohen Berg massiv verändert und anschließend wieder weiterzieht, sicherlich einigen finanziellen Ertrag.
Seine, von uns hinterfragte Variante des Abdeckens von oben, um Regenwasser nicht in den Boden eindringen zu lassen und dadurch die Schadstoffe im Gelände zu halten, ignoriert völlig das ständig schwankende, oberflächennahe Grundwasser. Bei hohen Pegeln von Leine oder Glene kann dieses bis kurz vor die Oberflächen reichen und vorhandene Schadstoffe von unten auswaschen. Um es auf den Punkt zu bringen: Wozu brauche ich ein neues Dach auf dem Haus, wenn ich doch Grundwasser im Keller habe? Diese und eine Menge anderer Fragen sind noch immer nicht vollständig geklärt. Und genau das wollen wir erreichen. Erst alle Fragen klären und dann den nächsten Schritt machen. Genau für diesen, unseren Weg, wurden wir sowohl von unserem neuen Landrat als auch vom niedersächsischen Umweltminister und anderen Politikern aus Stadt, Kreis und Land für unsere „erfrischende Konstruktivität“ gelobt. Wir bieten innovative Ideen und Lösungsansätze, die auch beim Umweltminister auf offene Ohren gestoßen sind. Und damit können wir nicht wirklich falsch liegen, wie eine Einladung vom Minister zu weiteren Gesprächen, sobald die Ergebnisse der aktuell laufenden Untersuchungen vorliegen.
... MehrSee Less

21.10.2021 - Neuigkeiten von der Bürgerinitiative Keine Altlasten im Leinetal

In der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 12.10.2021 wurde ein Artikel zum Thema „Sanierung des Desdemona-Geländes in Godenau“ veröffentlicht. Dabei haben der Besitzer des Geländes und sein Rechtsanwalt, ihre Sichtweise der geplanten Sanierung dargestellt. Dabei sind uns einige Fehlinformationen/nicht den Tatsachen entsprechende Dinge, aufgefallen. Daher möchten wir folgende Dinge klarstellen:
Das Ausbaggern und Deponieren des belasteten Bodens irgendwo anders, ist definitiv keine Kernforderung von unserer Bürgerinitiative. So eine ökologisch kurzsichtige Lösung ist überhaupt nicht in unserem Sinne. Wir befürworten stattdessen eine innovativere und nachhaltigere Lösung. Gerne auch unter Einbindung von anerkannten Altlasten-Experten und entsprechenden Institutionen wie Helmholtz Institut für Umwelttechnik usw. Es gibt mittlerweile deutlich bessere Lösungen, als den Dreck anderen vor die Füße zu kippen. Durch die intensive Beschäftigung mit der Problematik, die es ja 1000-fach in Niedersachsen gibt, sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass es eine Lösung vor Ort geben muss.
Durch die Form der jetzt geplanten Sanierung wäre auf diesem Areal, für alle Zeiten, eine weiter gewerbliche/industrielle Nutzung ausgeschlossen. Der Eigentümer verweist, sicherlich im eigenen wirtschaftlichen Interesse, auf diese sogenannte Sanierung als alternativlose Variante. Die Aufschüttung von Z2 Material in Godenau generiert für ihn, der aus dem Kreis Nienburg kommt und das Landschaftsbild in unserem Heimatort mit einem 400m langen, 100m breiten und 12m hohen Berg massiv verändert und anschließend wieder weiterzieht, sicherlich einigen finanziellen Ertrag.
Seine, von uns hinterfragte Variante des Abdeckens von oben, um Regenwasser nicht in den Boden eindringen zu lassen und dadurch die Schadstoffe im Gelände zu halten, ignoriert völlig das ständig schwankende, oberflächennahe Grundwasser. Bei hohen Pegeln von Leine oder Glene kann dieses bis kurz vor die Oberflächen reichen und vorhandene Schadstoffe von unten auswaschen. Um es auf den Punkt zu bringen: Wozu brauche ich ein neues Dach auf dem Haus, wenn ich doch Grundwasser im Keller habe? Diese und eine Menge anderer Fragen sind noch immer nicht vollständig geklärt. Und genau das wollen wir erreichen. Erst alle Fragen klären und dann den nächsten Schritt machen. Genau für diesen, unseren Weg, wurden wir sowohl von unserem neuen Landrat als auch vom niedersächsischen Umweltminister und anderen Politikern aus Stadt, Kreis und Land für unsere „erfrischende Konstruktivität“ gelobt. Wir bieten innovative Ideen und Lösungsansätze, die auch beim Umweltminister auf offene Ohren gestoßen sind. Und damit können wir nicht wirklich falsch liegen, wie eine Einladung vom Minister zu weiteren Gesprächen, sobald die Ergebnisse der aktuell laufenden Untersuchungen vorliegen.
2 Monate her

Hallo Gemeinde, für alle die es noch nicht geschafft haben. Hier noch einmal der Link von SAT1 regional mit dem Bericht.

tinyurl.com/hmtz8cbp
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Hallo Gemeinde, für alle die es noch nicht geschafft haben. Hier noch einmal der Link von SAT1 regional mit dem Bericht. 

https://tinyurl.com/hmtz8cbp
2 Monate her

Vielen Dank! ... MehrSee Less

2 Monate her

Hallo Gemeinde, da sind wir wieder. Der Kampf gegen den Berg ist noch nicht zuende. Schaut heute um 17.30 SAT 1 regional, die waren nämlich heute da! Hohen Besuch hatten wir auch. Also, schaut rein! Hier der Link, für die, die es verpasst haben.

www.sat1regional.de/altlasten-bei-alfeld-buergerinitiative-kaempft-gegen-abdeckung-von-ehemaliger...
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Hallo Gemeinde, da sind wir wieder. Der Kampf gegen den Berg ist noch nicht zuende. Schaut heute um 17.30 SAT 1 regional, die waren nämlich heute da! Hohen Besuch hatten wir auch. Also, schaut rein! Hier der Link, für die, die es verpasst haben. 

https://www.sat1regional.de/altlasten-bei-alfeld-buergerinitiative-kaempft-gegen-abdeckung-von-ehemaliger-deponie
5 Monate her

Es gibt Neuigkeiten von der Bürgerinitiative „Keine Altlasten im Leinetal“

Um die Themen, die wir am vergangenen Sonntag mit den Landtagsabgeordneten und den Lokalpolitiker*innen besprochen haben, geht es in der einstündigen Sendung bei Radio Tonkuhle am Freitag, 11.06.2021, in der Zeit von 10:00-11:00 Uhr. Wir haben versucht die Fragen, die immer noch offen sind, etwas tiefer zu beleuchten. Da bisher größere Informationsveranstaltungen, coronabedingt, nicht durchführbar waren, ist diese Sendung eine gute Gelegenheit sich über den aktuellen Stand zu informieren.
Da Radio Tonkuhle im Leinetal nur begrenzt über Antenne zu empfangen ist, empfehlen wir das Live-Programm über die Homepage zu nutzen (www.tonkuhle.de) oder über Internetradio. #radiotonkuhle

Habt einen schönen, sonnigen Tag!
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Es gibt Neuigkeiten von der Bürgerinitiative „Keine Altlasten im Leinetal“

Um die Themen, die wir am vergangenen Sonntag mit den Landtagsabgeordneten und den Lokalpolitiker*innen besprochen haben, geht es in der einstündigen Sendung bei Radio Tonkuhle am Freitag, 11.06.2021, in der Zeit von 10:00-11:00 Uhr. Wir haben versucht die Fragen, die immer noch offen sind, etwas tiefer zu beleuchten. Da bisher größere Informationsveranstaltungen, coronabedingt, nicht durchführbar waren, ist diese Sendung eine gute Gelegenheit sich über den aktuellen Stand zu informieren.
Da Radio Tonkuhle im Leinetal nur begrenzt über Antenne zu empfangen ist, empfehlen wir das Live-Programm über die Homepage zu nutzen (www.tonkuhle.de) oder über Internetradio. #radiotonkuhle

Habt einen schönen, sonnigen Tag!

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Moin, habe es leider verpasst 🙁 Wird es einen Mitschnitt geben? Gruß

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Weitere Quellen und Infoseiten zum Nachlesen werden wir hier noch Präsentieren.

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